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Ergotherapie

BSc. Miriam Weiss

Ergotherapeutin in Graz

  • Vertrauensvoll
  • Einfühlsam
  • Alltagsnah

Wahltherapeutin – Kassenzuschuss möglich

Porträt von Miriam Weiss

3 Jahre Erfahrung

Ich bin Miriam.

Ergotherapie bedeutet für mich, Menschen dabei zu unterstützen, ihren Alltag wieder selbstständiger zu gestalten und ihre Lebensqualität zu verbessern. Mit Fachwissen, Empathie und einem ganzheitlichen Blick begleite ich meine Klientinnen und Klienten individuell auf ihrem persönlichen Weg.

Besonders wichtig sind mir Vertrauen, Wertschätzung und eine angenehme Atmosphäre, in der sich Menschen verstanden und gut aufgehoben fühlen. Denn eine erfolgreiche Therapie entsteht durch Zusammenarbeit, Motivation und das gemeinsame Erreichen von Zielen. Dabei lege ich großen Wert darauf, individuelle Ressourcen zu stärken und Fortschritte – ob groß oder klein – sichtbar zu machen.

Kräftigungs- und Funktionstraining verstehe ich als wichtige Mittel, um alltagsrelevante Fähigkeiten zu fördern und persönliche Ziele Schritt für Schritt wieder erreichbar zu machen. Mein Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, mehr Selbstständigkeit, Sicherheit und Lebensfreude im Alltag zu gewinnen.

Mir ist es besonders wichtig, die individuellen Ziele, Bedürfnisse und Herausforderungen meiner Patientinnen und Patienten genau zu verstehen. Deshalb nehme ich mir Zeit für persönliche Gespräche und betrachte jeden Menschen ganzheitlich. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit bildet für mich die Grundlage einer erfolgreichen Therapie.

Neben der Durchführung ergotherapeutischer Behandlungen plane ich individuelle Therapieprogramme und begleite meine Patientinnen und Patienten auf ihrem Weg zu nachhaltigen Fortschritten. Dabei konzentriere ich mich nicht nur auf einzelne Beschwerden, sondern behalte stets die gesamte funktionelle Situation im Blick. Die Möglichkeit, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Fähigkeiten zurückzugewinnen und ihre Lebensqualität zu verbessern, motiviert mich jeden Tag aufs Neue.

Alltag als Therapieziel

Ergotherapie bedeutet für mich: Sie sollen das tun können, was Ihnen wichtig ist – anziehen, kochen, arbeiten, spielen. Der Alltag ist unser Therapieraum.

Fein- und Handmotorik

Ob nach Verletzung, Schlaganfall oder bei neurologischen Erkrankungen – ich arbeite gezielt daran, dass Ihre Hände wieder das tun, was Sie von ihnen verlangen.

Hilfsmittel sinnvoll einsetzen

Ich berate Sie bei der Auswahl und Anpassung von Hilfsmitteln – damit Sie im Alltag so selbstständig wie möglich bleiben.

Ich unterstütze Sie dabei, alltägliche Aktivitäten wieder selbstständig und mit mehr Sicherheit auszuführen – Schritt für Schritt und individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

Ausbildung & Weiterbildung

Grundausbildung

  1. 2020-2023
    Studium ErgotherapieLinz

Zertifikate & Kurse

  1. 2024
    Tiefensensibilität und posturale Kontrolle
  2. 2025
    Manuelle Techniken für die obere Extremität bei Spastik und Hypertonus
  3. 2025-2026
    Forced Use Therapy nach Utley/Woll Grundkurs
„Wenn etwas schwerfällt, bedeutet das nicht, dass es unmöglich ist – sondern dass wir gemeinsam daran arbeiten dürfen, denn Fördern bedeutet, Menschen etwas zuzutrauen.“
— Miriam Weiss

Leistungen & Preise

Alle Preise sind Selbstzahler-Honorare. Auf Anfrage stelle ich Ihnen eine Honorarnote für die Einreichung bei Ihrer Krankenkasse aus.

Bewegungstherapie Einzel

  • Intensive 1:1 Therapie
  • Individuelle Übungsplanung
  • Hoher therapeutischer Erfolg
  • Präzise Erarbeitung der Ziele
60 min. € 130

Bewegungstherapie Light

  • Unterstützende Therapieeinheiten
  • Fokus auf Bewegungsfunktionen
  • Effektiv bei leistbarem Preis
  • Regelmäßige Einheiten möglich
60 min. € 80

Intensivtherapie

  • Hochdosierte ambulante Reha
  • Maximale Intensität
  • z.B. 10 Tage à 5 Stunden
  • Nach individuellem Plan
Individuell Individuell

Die Praxis

Häufige Fragen

Was ist Ergotherapie – und wann hilft sie?

Ergotherapie unterstützt Menschen dabei, ihren Alltag wieder möglichst selbstständig zu bewältigen: sich waschen und anziehen, kochen, schreiben, arbeiten, die Freizeit gestalten.

Sie hilft zum Beispiel nach einem Schlaganfall, bei Parkinson oder Multipler Sklerose, nach Verletzungen von Hand und Arm, bei Problemen mit Konzentration und Gedächtnis – und wenn Hilfsmittel oder die Wohnung an neue Bedürfnisse angepasst werden sollen.

Was ist der Unterschied zwischen Ergotherapie und Physiotherapie?

Physiotherapie setzt bei Bewegung, Kraft, Gleichgewicht und Schmerz an – etwa beim Gehen oder Treppensteigen. Ergotherapie fragt, welche Tätigkeiten im Alltag schwerfallen, und übt genau diese: Greifen und Feinmotorik, Körperpflege, Haushalt, Beruf.

Oft ergänzen sich beide Therapien sinnvoll.

Brauche ich eine ärztliche Verordnung?

Ja. Für eine Ergotherapie braucht es in Österreich eine ärztliche Verordnung – ausstellen kann sie Ihre Hausärztin, Ihr Hausarzt oder eine Fachärztin bzw. ein Facharzt (z. B. Neurologie, Orthopädie). Darauf stehen die Diagnose und die Zahl der Einheiten. Die Verordnung ist auch die Voraussetzung dafür, dass Ihre Krankenkasse einen Teil der Kosten zurückzahlt.

Ob die Verordnung vorher von der Kasse bewilligt werden muss, hängt von Ihrer Versicherung ab: Bei der ÖGK ist die Bewilligungspflicht derzeit ausgesetzt, bei anderen Kassen (z. B. SVS) kann sie nötig sein. Im Zweifel fragen Sie kurz bei Ihrer Kasse nach – oder bei mir.

Was zahlt meine Krankenkasse dazu?

Ich habe keinen Kassenvertrag (Wahltherapie). Sie bezahlen die Einheit direkt bei mir und bekommen danach einen Teil der Kosten von Ihrer Krankenkasse zurück.

Erstattet werden in der Regel 80 % des Tarifs, den die Kasse einer Vertragstherapeutin bzw. einem Vertragstherapeuten zahlen würde – nicht 80 % meines Honorars. Wie viel das in Euro ist, ist je Kasse verschieden; Ihre Kasse gibt Ihnen dazu gern Auskunft. Den Rest übernimmt oft eine private Zusatzversicherung.

Der Vorteil der Wahltherapie: kurze Wartezeiten, Termine nach Ihrem Bedarf und Einheiten, die sich ganz nach Ihren Zielen richten.

Wie bekomme ich das Geld von der Kasse zurück?

Sie bekommen von mir eine Honorarnote. Diese reichen Sie – bezahlt – zusammen mit der ärztlichen Verordnung bei Ihrer Krankenkasse ein: per Post, in einer Kundenservicestelle oder je nach Kasse auch online. Die Kasse überweist den Zuschuss dann auf Ihr Konto. Behalten Sie am besten eine Kopie.

Was die Kasse nicht übernimmt, können Sie als Krankheitskosten (außergewöhnliche Belastung) in der Arbeitnehmerveranlagung geltend machen – dabei gilt ein einkommensabhängiger Selbstbehalt.

Was soll ich zur ersten Einheit mitbringen?

Die ärztliche Verordnung, vorhandene Befunde und Arztbriefe sowie Ihre Hilfsmittel (z. B. Schiene, Gehhilfe, Besteck- oder Schreibhilfen). In der ersten Einheit besprechen wir, was im Alltag schwerfällt und was Ihnen am wichtigsten ist – daraus entsteht Ihr persönlicher Therapieplan.

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